Aktuelle Nachrichten

07.02.2016"Glücklich singen" für den guten Zweck

GLÜCKLICH SINGEN mit Elke Preisinger - Karaoke im Chor für den guten Zweck!
Gemeinsam mit Elke Preisinger schmettern die Teilnehmer all die bekannten Hits: ABBA, Udo Jürgens etc. - Pop, Rock, Schlager & "Klassiker"! Ein Riesenspaß - auch für ungeübte Sänger! NEU: "Comedy-Karaoke"! Bekannte Melodie, anderer Text ...

Die nächste Veranstaltung findet für den guten Zweck statt, nämlich für unseren Tierschutzverein!

Wann: 19. Februar 2016
Wo: Harrys Speisekammer, Draum 105, Nottuln
Beginn: 19.30 Uhr, Einlass ab 18.30 Uhr
Eintritt: 7 Euro (davon gehen 2 Euro an den Tierschutzverein Coesfeld, Dülmen u.U. e.V.)
Mehr Informationen unter: www.gluecklichsingen.de


Wer am Freitag - 19.02.2016 - also Zeit und Lust hat, sollte sich diesen Spaß nicht entgehen lassen. Damit könnte ihr jede Menge Spaß haben und unseren Tierschutzverein unterstützen. Wir hoffen auf eine rege Teilnahme und wünschen allen Beteiligten gaaanz viel Spaß!
28.01.2016Perfekter Start ins Jahr 2016


Der Präsident des Dt. Tierschutzbundes Thomas Schröder übergab an Geschäftsführerin (unseres TSVs) Sandra Kassenböhmer und unsere beiden Tierheimmitarbeiter
Marcel Pieper und Isabelle Heid das neue Auto (© Foto: Dt. Tierschutzbund)


Der Deutsche Tierschutzbund, dem wir angehören, hat unsere Tierschutzarbeit mit einem neuen Gefährt belohnt. Über dieses Geschenk haben wir uns riesig gefreut und sind auch ein wenig stolz auf uns selbst! Demnächst werden die Tierschützer auf Fahrten zu Einsatzorten in einem niegel-nagel-neuen Opel Combo zu sehen sein. Ausgestattet mit Klimaanlage, Anhängerkupplung, und ... und ... und!

Am vergangenen Dienstag (26.01.) war es soweit. Marcel Pieper und Isabelle Heid, beide im Tierheim Lette als Tierpfleger/in angestellt, und Geschäftsführerin des TSVs Sandra Kassenböhmer fuhren nach Paderborn, wo das Auto in einem feierlichen Akt an uns übergeben wurde. Der Präsident des Dt. Tierschutzbundes, Thomas Schröder, überreichte den Fahrzeugbrief und wünschte uns allzeit gute Fahrt.

Zudem durften die Tierpfleger noch an einem Fahrsicherheitstraining des ADAC teilnehmen, um schon etwas Fahrpraxis im neuen Tierschutzeinsatzfahrzeug zu bekommen.

Da der Unterhalt zweier Einsatzfahrzeuge für uns zu teuer ist, werden wir unser altes Tierheimauto verkaufen und den Erlös aus dem Verkauf für die Folgekosten des neuen Autos (Kfz-Versicherung und Steuern) nutzen!
24.01.2016Katzenkastrationen gehen weiter

Der deutsche Tierschutzbund hilft: Katzenkastrationen gehen weiter!

Wie hinlänglich bekannt, bemüht sich der Tierschutzverein Coesfeld, Dülmen und Umgebung e.V. stets, die Zahl freilaufender, fortpflanzungsfähiger Katzen in seinem Zuständigkeitsbereich durch Kastrationsaktionen so gering wie möglich zu halten.
Das Land NRW unterstützt schon seit einigen Jahren diese Aktionen finanziell, wobei der Zeitraum für subventionierte Katzenkastrationen jedoch sehr eng gefasst ist. Nur Kastrationen, die von Juli bis Ende Dezember durchgeführt werden, werden vom Land mit 40% bezuschusst, wobei die übrigen 60% durch den Verein finanziert werden müssen.

Von Januar bis Juli war der Tierschutzverein jedes Jahr finanziell auf sich selbst gestellt und befürchtete daher, angesichts knapper finanzieller Ressourcen, in diesem Jahr die Annahme von verwilderten Katzen, die von Jägern in Lebendfallen eingefangen und zur Kastration ins Tierheim gebracht werden, ablehnen zu müssen.

Daher wandte sich der Verein hilfesuchend an den Deutschen Tierschutzbund, dem er seit Jahren angehört. Dieser half schnell und unbürokratisch und gewährt den Tierschützern für die erste Jahreshälfte 2016 einen Zuschuss aus dem sogenannten "Feuerwehrfond" in Höhe von 3.000 €. Mit dieser großzügigen Finanzspritze können auch weiterhin alle aufgenommenen Katzen kastriert werden, freuen sich die Tierschützer.
21.01.20166000 Flaschen für den guten Zweck gesammelt


© Westfälische Nachrichten: Gemeinsam mit Hund Lano begibt sich Rita Besselmann Tag für Tag auf die Jagd nach weggeworfenen Flaschen und Dosen. Das Pfandgeld spendet sie für den guten Zweck. Foto: sff


Originalartikel Westfälische Nachrichten vom 06.01.2016: WN-Artikel

Von Sigmar Syffus
Senden - Ein ganzes Jahr lang hat die Rentnerin Rita Besselmann beim täglichen Gassigehen mit Hund Lano weggeworfene Flaschen und Dosen gesammelt. Das Pfandgeld hat sie jetzt dem Tierheim in Coesfeld-Lette gespendet.

Sie hat es erneut getan: Ebenso wie 2014 hat Rita Besselmann auch im vergangenen Jahren den Buckel krumm gemacht. Und das im wörtlichen Sinn: Beim Gassigehen mit Hund Lano hat sie sich nach jeder weggeworfenen Pfadflaschen- und -dosen gebückt, sie aufgehoben, gesammelt und schließlich gegen Bares eingetauscht. Das Geld hat die Sendenerin nicht etwa für sich selbst genutzt. Sie hat es dem Tierheim in Coesfeld-Lette gespendet.

"Die haben sich dort "tierisch" gefreut", sagt die 61-jährige Rentnerin, die stolz ist, ihr Ergebnis aus 2014 übertroffen zu haben. Seinerzeit hatte sie 566,42 Euro dem Kinder-Palliativzentrum in Datteln gespendet. Den aktuellen Betrag möchte sie nicht veröffentlicht haben. Nur so viel: Es handelt sich um das Pfandgeld von rund 6000 Flaschen und Dosen. "Leider gibt es noch einige Leute, die mich beim Sammeln schräg anschauen", bedauert die Rentnerin, die trotz gesundheitlicher Probleme täglich für den guten Zweck unterwegs ist. Vor vier Jahren wurde bei ihr Krebs diagnostiziert. Damit nicht genug, leidet sie auch noch an einem Hüft- und Wirbelsäulenschaden.

Nach ihrer ersten Aktion hat sie allerdings Unterstützung bei drei Sendener Geschäftsleuten gefunden: "Ich bin sehr dankbar, dass sie und ihre Angestellten ihr persönliches Pfandgut sammeln und mir zur Verfügung stellen", betont Rita Besselmann.

Auch in diesem Jahr will sie wieder gemeinsam mit Hund Lano im Bürgerpark, am Kanal und am Sportpark auf Jagd nach Leergut für den guten Zweck gehen. "Dieses Mal soll der Erlös in Senden bleiben. Ich möchte das Geld der Jugendarbeit im Vivo im Kubuz und bei den Pfadfindern spenden", erzählt die Rentnerin und fügt dann augenzwinkernd hinzu. "Ich schätze, dass etwa 50 Flaschensammler in Senden unterwegs sind. Es wäre doch ganz schön, wenn auch sie wenigsten einen kleinen Teil spenden würden."
14.01.2016Jetzt kommt der Winter: Igel im Winter

Nicht zuletzt durch die Fabel vom Wettlauf zwischen Igel und Hase, die jeder noch aus seiner Kindheit kennt, steht der Igel in der Rangliste der beliebtesten Wildtiere ganz oben. Und so geschieht es regelmäßig, dass tierliebe Menschen im Herbst kleine Igel, die sie gefunden haben, ins Tierheim bringen, damit die Tierchen dort gepäppelt werden sollen. Häufig ist dies jedoch falsch verstandene Tierliebe und zudem ist es eigentlich nicht erlaubt. Dazu muss man wissen, dass Igel zu den besonders geschützten Tierarten gehören und es daher verboten ist, diese zu fangen oder in Besitz zu nehmen. Daher sollte man sich die possierlichen Tiere zunächst gut anschauen, bevor man sie in Obhut nimmt.

Igel fressen sich im Sommer und Herbst ein Fettpolster an, mit dem sie bei Wintereinbruch in den Winterschlaf gehen. Dabei richtet sich der Igel nach den Außentemperaturen und nicht nach dem Kalender. In einem milden Winter ist es nicht besorgniserregend, wenn einem Spaziergänger in einer frostfreien Nacht ein Igel auf der Suche nach Nahrung über den Weg läuft. Die Stacheltiere freuen sich bei ihren nächtlichen Streifzügen über naturnahe Gärten mit Unterschlupfmöglichkeiten wie z.B. einem Laubhaufen, wo sie auch zu dieser Jahreszeit noch Würmer und Insekten finden.

Was aber soll man tun, wenn man nach Wintereinbruch, (also bei Dauerfrost und Schnee), nun doch einen verletzten oder kranken Igel findet oder wenn man tagsüber einen unterernährten Igel, mit einem Gewicht von unter 500 Gramm entdeckt? Um diesen Tieren fachgerecht helfen zu können, reicht reine Tierliebe leider nicht aus. Der Igelfinder sollte sich mit einem ortsansässigen Tierschutzverein in Verbindung setzen, der im Bedarfsfall den Kontakt zu einer Igelstation aufnimmt.

Für die Bürger der Kommunen Coesfeld, Dülmen, Nottuln, Billerbeck, Havixbeck, Rosendahl und Reken ist der Tierschutzverein Coesfeld, Dülmen und Umgebung e.V. der richtige Ansprechpartner. Das Fachpersonal im Tierheim Lette wird den Igel bei Bedarf aufnehmen und der Vertragstierarzt des Tierheims, Dr. Bernick, nimmt die medizinische Erstversorgung vor. Für die weitere Pflege des Igels kooperiert der Tierschutzverein - wie auch schon in der Vergangenheit- mit dem Verein Interkulturelle Begegnungsprojekte (IBP e.V.). In einer der sozialtherapeutischen Einrichtungen, die der IBP als gemeinnütziger Verein unterhält, werden kranke und untergewichtige Igel von den Klienten der Einrichtung fachgerecht und liebevoll gepflegt. Mit dem Naturschutzzentrum Coesfeld hat der Tierschutzverein nun einen weiteren wichtigen Kooperationspartner gewinnen können, der mit seiner Kompetenz die fachgerechte Betreuung der Igelstation unterstützt.
Im Frühjahr können die Igel dann wieder in die freie Natur entlassen werden, dorthin, wo die Wildtiere auch hingehören.
(Igelfoto: www.pixabay.com)
12.01.2016WIR SAGEN DANKE!
Der FRESSNAPF COESFELD hat im Dezember wieder eine tolle Weihnachtsbaum-Aktion für unsere Tierheim-Tiere organisiert: Weihnachtskugeln mit Fotos unserer Tiere und deren Wünschen wurden an den Baum im Fressnapf-XXL-Markt in Coesfeld an der Dülmener Str. 25 gehängt. Zahlreiche Kunden haben daraufhin die kleinen und großen Wünsche unserer Hunde, Katzen und Kleintiere erfüllt und Geschenke unter den Weihnachtsbaum gelegt. Unsere Tiere wurden großzügig beschenkt mit Spielzeugen, Leckerchen, Futter, Decken, Körbchen, Katzenhöhlen, und Transportboxen.
Dafür bedanken wir uns ganz herzlich bei allen Spendern und bei Herrn Björn Voerster, Marktleiter Fressnapf Coesfeld, und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern! Wir und unsere Tiere freuen uns sehr darüber! (Foto: Sarah Pakendorf und Hendrik Ostermann, Fressnapf-Mitarbeiter)
23.12.2015Fotostrecke Tierweihnacht 2015

Wunderbar und erfolgreich
Frühlingshaftes Wetter, 500 bis 600 gelaunte Zwei- und Vierbeiner, köstliche Leckereien und Nikolaus mit Knecht Ruprecht, viel mehr konnten sich die Tierschützer für eine gute gelungene Tierweihnacht nicht wünschen. Die Tierschützer freuten sich, dass viele ehemalige Tierheimbewohner zur Tierweihnacht vorbei kamen, um Spenden und Futterspenden zu bringen. Andre Stinka (Generalsekretär der NRWSPD) und Manuela Mahnke (Bürgermeisterin der Gemeinde Nottuln) besuchten das Tierheim ebenfalls und sprachen mit Sandra Kassenböhmer (Geschäftsführerin TSV) über das vergangene Jahr. Auch der stellvertretende Bürgermeister Hugo Ruthmann war vor Ort und überreichte der ersten Vorsitzenden Regina Kaute, dem stellv. Vorsitzenden Jürgen Hille und Jugendgruppenleiterin Sabine Meyer einen Scheck für die Jugendarbeit.

Weiterlesen und Fotos ansehen: Tierweihnacht 2015
22.12.2015Weihnachtsgrüße / an Feiertagen geschlossen!

Wir haben an den Feiertagen wie folgt für Besucher geöffnet:
- Heiligabend geschlossen
- 1. Weihnachtsfeiertag geschlossen
- 2. Weihnachtsfeiertag geöffnet von 13.00 - 16.00 Uhr
- Silvester geschlossen
- Neujahr geschlossen
- ab dem 2. Januar haben wir dann wieder wie gewohnt geöffnet

Wir wünschen allen Tierfreunden ein gesegnetes Fest und ein guten Rutsch in ein glückliches, gesundes und vor allem friedliches neues Jahr 2016!
22.12.2015Dursty Getränkemarkt Lette spendet 500,- EUR für unsere Tiere
Im Dursty Getränkemarkt in Coesfeld-Lette wurde auch in diesem Jahr wieder eine Kunden-Tombola durchgeführt. Der Erlös daraus hat knapp 500,- EUR ergeben. Frau Elsbecker (mitte) vom Dursty Getränkemarkt hat diese Spende für unsere Tiere dann auf glatte 500,- EUR aufgerundet. Die in diesem Jahr besonders üppig ausgefallene Spende überbrachte sie uns zu unserer Tierweihnacht am vergangenen Sonntag.

Frau Elsbecker sprach noch einen besonderen Dank an alle Kunden des Dursty-Marktes aus, die an der Tombola teilgenommen und eine solch große Spende erst ermöglicht haben. Auch wir bedanken uns - natürlich auch im Namen unserer Tiere - recht herzlich bei Frau Elsbecker und ihren Kunden für diese Unterstützung!
22.12.2015Wir sagen DANKE!

Johanna Eckrodt (2. von rechts) und Leonie Steinkamp (rechts) aus Coesfeld haben im Kreise ihrer Familien, Freunden, Bekannten und Nachbarn Geld für die Tiere im Tierheim Lette gesammelt. Bei der Aktion der beiden Mädels sind 104 EUR zusammengekommen. Im Rahmen unserer Tierweihnacht am vergangenen Sonntag haben sie die Spende an den 2. Vorsitzenden Jürgen Hille (2. von links) und Tierpflegerin Isabelle Heid (links) übergeben. Wir freuen uns sehr über soviel Engagement und bedanken uns auch im Namen unserer Tiere ganz herzlich bei den beiden engagierten jungen Damen!
19.12.2015Weihnachtsgeschenk für Ravel
Pünktlich zu Weihnachten haben wir unser Pferd RAVEL besucht, um ihm einen großen Sack leckerer Möhren zu bringen. Das Wetter war zwar nicht so gut, aber Ravel hat sich sichtlich über die Möhren gefreut und ließ es sich auch nicht nehmen, ein paar von den Leckereien an seine Pferdekumpels abzugeben.

FROHE WEIHNACHTEN RAVEL! Wir besuchen dich bald wieder und kommen dann auch mit unserer Jugendgruppe!

In dem Zusammenhang möchten wir uns auch herzlich bei Familie Idelmann für die tolle Betreuung von Ravel bedanken und wünschen natürlich auch Familie Idelmann FROHE WEIHNACHTEN und einen GUTEN RUTSCH in das neue Jahr!

Hier geht es zu Ravels Tagebuch ...
06.12.2015Zaun am Kleintiergehege steht

Im Juli haben wir um Spenden für einen Zaun im Innenhof am Kleintiergehege gebeten und die erforderliche Summe dann - auch dank der sehr großzügigen Spende in Höhe von 1.000 Euro von Ulrich Hampel (MdB) - zusammen bekommen.

Nachdem wir noch einige Vorarbeiten leisten mussten, steht der Zaun seit kurzer Zeit und erfüllt seinen Zweck wunderbar. Die Hunde können nicht mehr an die Kleintiergehege ran und die Tiere stressen. Die schwarzen Plastikwände werden wir jetzt im Winter noch als Witterungsschutz lassen und dann im Frühjahr entfernen.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Spendern, die uns diesen Zaun ermöglicht haben und laden alle ein, sich den Zaun bei unserer Tierweihnacht am 4. Advent selbst anzusehen! Wir freuen uns auf Ihr Kommen am Sonntag, dem 20.12.2015 zwischen 13 und 17 Uhr und wünschen bis dahin eine schöne Adventszeit.
30.11.201511. Tierweihnacht am 4. Advent / Tierheim an Feiertagen geschlossen

Was haben handgestrickte Socken und vegane Köstlichkeiten gemeinsam? Richtig, beides und noch vieles, vieles mehr wartet auf Sie bei der traditionellen Tierweihnacht des Tierschutzvereins Coesfeld, Dülmen und Umgebung e.V., die wie in jedem Jahr am 4. Adventssonntag - das ist in diesem Jahr der 20. Dezember - im Tierheim in Lette (Stripperhook 51a) stattfindet. Alle Tierfreunde sind hierzu herzlich eingeladen. Bei Kerzenschein und Plätzchenduft können sich die Besucher an verschiedenen Ständen rund um den Tierschutz informieren, z.B. über die Aktionen der "Ärzte gegen Tierversuche".

Auf dem Kreativmarkt bieten nicht nur die fleißigen Damen des Wollstammtisches wieder ihre selbstgefertigten Waren feil. Neben warmen Socken und Mützen können u.a. auch die bei Katzen sehr beliebten gehäkelten Mollymäuse (mit Baldrian gefüllt) käuflich erworben werden. Daneben werden neben vielen anderen schönen und nützlichen Dingen auch Kuschelkissen für Tiere und Gläser mit Gravur angeboten.

Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt. Wer schon öfter bei den Festen des Tierschutzvereins zu Gast war, kennt sie schon, die leckere Bio-Grillwurst (aus artgerechter Tierhaltung), zu der man sich eine Pommes schmecken lassen kann. Aber auch, wer komplett auf Tierleid in der Nahrung verzichten möchte, kommt bei der Tierweihnacht auf seine Kosten, denn Regina Kaute und ihr Team werden die Besucher mit veganem Döner, veganen Waffeln und Kuchen verwöhnen, und danken bereits an dieser Stelle der Bäckerei Mey aus Coesfeld für die Unterstützung.

Geschichten und Lieder runden die weihnachtliche Stimmung ab und auch der Nikolaus hat sein Kommen zugesagt. Und wer ein bisschen Glück hat, geht mit einem schönen Gewinn aus der Tombola nach Hause.

Der Tierschutzverein freut sich auf Ihr Kommen am Sonntag, dem 20.12.2015 zwischen 13 und 17 Uhr und wünscht bis dahin eine schöne Adventszeit.
08.11.2015Katzenjammer im Tierheim

Der Beschluss des Verwaltungsgerichts Münster, wonach die Gemeinde Ascheberg eine von einem Jäger in einer Lebendfalle gefangene Katze als Fundtier aufnehmen muss, sorgte bei Ordnungsbehörden und Tierheimen für Irritationen.
Wenig später stellte der Sprecher des Verwaltungsgerichtes allerdings klar, dass verwilderte Katzen keine Fundtiere sind und nicht in die Zuständigkeit der Ordnungsbehörden fallen.

Nur gibt es dennoch zahlreiche Jäger, die sich auf das o.g. Urteil berufen und unserem Tierheim Lette verwilderte Katzen in Lebendfallen bringen, da das Tierheim bekanntlich für die Unterbringung von Fundtieren der umliegenden Städte und Gemeinden zuständig ist. Dabei sind einige Jäger nicht davon abzuhalten, ihren Unmut über das Abschussverbot für Katzen an dem an der Situation völlig unschuldigen Tierheimpersonal auszulassen.

Da weder eine Vermittlung noch eine dauerhafte Unterbringung verwilderter Katzen im Tierheim möglich ist, werden sie so schnell wie möglich kastriert, als solche markiert und wieder in ihr angestammtes Revier entlassen. In Studien wurde nachgewiesen, dass nur durch stetige Kastrationen eine Vermehrung der Katzen verhindert und die Population auf Dauer reduziert werden kann. Die Tierschützer räumen ein, dass dies nicht Knall auf Fall geht, sind aber überzeugt, dass dieser Weg langfristig zum Erfolg führt. Des Weiteren betont der Tierschutzverein Coesfeld, Dülmen u.U. e.V., dass die Kastrationen verwilderter Katzen in Eigeninitiative geschehen und die Kosten NICHT zu Lasten der Kommunen gehen.

Im Rahmen eines Kastrationsprojektes bezuschusst das Land NRW die Kastration einer wilden Katze mit lediglich 40%. Die übrigen 60% finanziert der Tierschutzverein aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen, womit die finanziellen Mittel des Vereins ausgeschöpft sind. Auch die räumlichen und organisatorischen Möglichkeiten lassen derzeit kaum noch Kastrationen wilder Katzen zu - zumal der Zeitrahmen der Bezuschussung seitens des Landes NRW bis zum 31.12.2015 begrenzt ist.

Die Tierschützer stecken nun in einem echten Dilemma und fragen bange: Wie soll es weitergehen?
30.10.2015TASSO e.V.: Herbstzeit ist Igelzeit!
Igeln richtig über den Winter helfen

Drei Viertel aller Igelbabys kommen in den Monaten August und September zur Welt. Daher sind in den Herbstmonaten viele kleine Igel unterwegs, um sich für den bevorstehenden Winterschlaf genügend Fett anzufressen.

TASSO e.V. gibt Tipps, was Tierfreunde tun können, wenn sie einen hilfsbedürftigen Igel finden und wie sie den stacheligen Bewohnern in ihrem Garten am besten über den Winter helfen können.

"Igel brauchen mindestens 500 Gramm Körpergewicht, um den Winter sicher überstehen zu können", erklärt Philip McCreight, Leiter von TASSO. "Solange die Temperaturen deutlich über dem Gefrierpunkt liegen, können die jungen Stacheltiere im Freien selbstständig und ohne fremde Hilfe an Gewicht zulegen."

Wenn die Kälte Einzug hält und die Nahrungstiere der Igel im Garten seltener werden, können die Menschen zufüttern. "Der Fachhandel bietet für die Fütterung spezielles Igelfutter an. Alternativen sind Katzenfeuchtfutter mit Haferflocken vermischt oder ungewürztes gegartes Rührei und Hackfleisch. Zum Trinken sollte den Tieren frisches Wasser angeboten werden, aber keine Milch, denn die vertragen sie nicht", empfiehlt die für TASSO tätige Tierärztin Dr. Anette Fach.

Nicht jeder Igel braucht Hilfe. Am besten ist es, die Tiere erst einmal eine Zeit lang zu beobachten. Nur hilfsbedürftige Igel dürfen mitgenommen, gesund gepflegt, sachgemäß aufgezogen und im Frühjahr wieder ausgewildert werden. Hierfür sollte sich der Finder in jedem Fall fachmännische Hilfe holen. Diese findet er bei einer Igelstation (beispielsweise unter www.pro-igel.de) oder alternativ auch beim nächstgelegenen Tierheim oder Tierarzt.

Bei folgenden Anzeichen ist menschliche Hilfe gefragt:
- Das Stacheltier macht insgesamt einen eher kläglichen Eindruck.
- Der Igel rollt sich beim Kontakt nicht sofort zusammen.
- Das Tier ist auffallend dünn und apathisch oder verletzt.

"Igel eignen sich keinesfalls als Haustiere oder gar Spielgefährten für die Kinder", warnt Dr. Anette Fach. Man sollte einen Igel grundsätzlich nur dann bei sich zu Hause aufnehmen, wenn bereits ausreichend Sachkenntnis, vor allem zum Thema Fütterung, besteht. In diesem Fall eignet sich eine möglichst zwei Quadratmeter große, ausbruchsichere Unterbringung mit Schlafhaus als Überwinterungsquartier. "Da Igel Einzelgänger sind, kann man die Tiere ohne Probleme alleine überwintern lassen", weiß die Tierärztin.

Was man sonst noch tun kann:
- Den Garten igelfreundlich gestalten.
- Trockenes Laub oder Reisig auf einem Haufen gesammelt, bietet den Tieren ein sicheres Zuhause für den Winter.
- Auch einen offenen Komposthaufen nutzen die Tiere gerne als Winterbehausung.
- Auf den Einsatz von Laubsaugern sollte generell verzichtet werden, da sie neben dem Laub auch die Beutetiere der Igel aufsaugen.
- Vorsicht bei aufbewahrtem Kaminholz im Freien: Auch hier könnte sich ein Stacheltier versteckt haben.

Weitere Informationen finden Sie im TASSO-TV-Beitrag "Igel gefunden, was nun?"
© TASSO e.V. (Quelle Originalbericht www.tasso.net/Tierschutz/News/Herbstzeit-ist-Igelzeit)
22.10.2015Winterzeit ab dem 25. Oktober bei den Öffnungszeiten


Umstellung für Besucher auf "Winterzeit"

Am Sonntag, 25. Oktober 2015 wird nachts um 3 Uhr die Sommerzeit auf 2 Uhr Winterzeit umgestellt und auch wir stellen an diesem Tag die Zeit um - und zwar die Öffnungszeiten für unsere Besucher. Ab dem 25.10. haben wir dann nur noch bis 16 Uhr für unsere Besucher geöffnet. Dann beginnt die dunkle Jahreszeit und wir wissen, wie dunkel es am Tierheim werden kann. Ab dem Frühjahr (Sonntag, 27.03.2016) werden wir wieder bis 17 Uhr für unsere Besucher geöffnet haben.

Bitte denken Sie bei einem Besuch an die neuen Öffnungszeiten.
22.10.2015Schüler des Heriburg-Gymnasiums werden Paten von Tierheimhunden


Bereits mehrfach in den letzten Jahren haben Klassen des Heriburg-Gymnasiums in Coesfeld das Tierheim in Lette besucht und seit diesem Schuljahr kooperieren das Tierheim und die Schule offiziell miteinander.

Die beiden fünften Klassen des Heriburg-Gymnasiums haben jeweils eine ideelle Patenschaft zu einem Hund im Tierheim übernommen. "Durch diese Patenschaft nehmen die Schüler Teil am Schicksal ihres Patenhundes und begleiten ihn während seines Aufenthaltes im Tierheim", sagt Sandra Kassenböhmer (Geschäftsführerin des Tierheimes). Gestartet ist das Projekt am Dienstag (Kl. 5a) und am Mittwoch (Kl. 5b) mit einem Ausflug der Klassen zum Tierheim. Nach einer Führung, bei der die Schüler die einzelnen Stationen des Tierheims kennenlernten und erfuhren, wie der Tagesablauf im Tierheim aussieht, haben die Schüler Bekanntschaft mit ihrem Patenhund gemacht und durften mit diesem einen Spaziergang machen.

Gemeinsam mit den Tierheimmitarbeitern wurde ein Schild am Hundezwinger befestigt, welches den Schülern ihre Patenschaft bestätigt. Von nun an erhalten die Klassen in regelmäßigen Abständen Informationen über "ihren Hund" und wie es ihm geht. Sobald der Hund in ein gutes Zuhause vermittelt werden konnte, bekommen die Schüler selbstverständlich einen neuen Patenhund, den sie von der Aufnahme im Tierheim bis zur Vermittlung begleiten. "Durch die Zusammenarbeit mit dem Tierheim lernen die Schüler nicht nur den richtigen Umgang mit Tieren, sondern sie werden auch Freude daran finden, sich für andere Lebewesen und deren Rechte einzusetzen", sagt Daniela Stüber (Biologielehrerin am Heriburg-Gymnasium).

Die Fahrten zum Tierheim wurden großzügig durch den Förderverein des Heriburg-Gymnasiums unterstützt. Nach dem Ausflug schwärmten die Schülerinnen und Schüler noch lange von dem Spaziergang mit "ihren" Hunden.
19.10.2015WER HAT ETWAS GESEHEN???


Am gestrigen Sonntag wurde uns eine Fundkatze - die wir im Nachhinein "ANGEL" getauft haben - gemeldet, die mit sehr großer Wahrscheinlichkeit absichtlich Ihrem Schicksal überlassen wurde.

Morgens kam ein älterer Herr ins Tierheim und sagte uns, dass im Maisfeld eine angefahrene Katze liegt. Eine Mitarbeiterin ist direkt mit ihm zum Fundort gefahren (vom TH aus gesehen, ist es das Maisfeld hinter den Bahngleisen). Zirka 10 Meter vor dem Ende des Maisfeldes zum Wald lag Angel in der dritten Maisreihe und war schon halb tot.

Als unsere Mitarbeiten Angel hochgehoben hat, sah sie, dass sie kein Lederhalsband - wie anfänglich vermutet - um den Hals hatte, sondern eine Lederleine so umgelegt bekommen hat, dass die Leine als "Schlingleine" funktionierte. Der Karabiner war zusätzlich in die Erde gebuddelt. Wie auf dem Foto zu sehen, war am Maisfeld selbst ein kurzes Stück Mais umgefahren und auf dem Feldweg sind auch Reifenspuren zu sehen.

Wir haben Angel sofort zum Tierarzt gebracht. Sie war ca. 1 Jahre alt, weiblich und hatte kein Chip oder Tattoo. Angel war stark unterkühlt. Zuerst sah es so aus, als würde Angel die Tortur überleben, aber sie hat es leider doch nicht geschafft. Angel ist gestern nachmittag beim Tierarzt verstorben.

Wer hat etwas bemerkt, etwas ungewöhnliches gesehen oder ist sonst etwas bei uns am Maisfeld am Tierheim zur fraglichen Zeit aufgefallen. Bitte wendet euch telefonisch (02546 7060) oder hier per E-Mail an uns, damit wir den Täter zur Rechenschaft ziehen können. Alle Hinweise werden selbstverständlich vertraulich behandelt. Danke!
11.10.2015Tierischer Wollstammtisch am 10.10.2015 - Bitte um Wollspenden


Unsere Ladies vom Wollstammtisch haben den sonnigen Nachmittag gestern genutzt, um bei Kaffee und Plätzchen draußen zu sitzen und Socken zu stricken. Es war ein wunderschöner Klön-Nachmittag und hat viel Spaß gemacht.

Wir würden uns noch über SOCKENWOLLE-Spenden (oder andere Wolle) freuen, die wir in tolle Socken, Handstulpen, Mützen und Mollymäuse für unsere Tierweihnacht verwandeln können. Ihr könnt die Spenden zu den Öffnungszeiten in unserem Tierheim abgeben oder uns per Post schicken. Danke für eure Hilfe - auch im Namen unserer Tiere!
27.09.2015Herbstspaziergang bei traumhaftem Wetter am 26.09.2015


An einem Tag mit einem Herbstwetter wie aus dem Bilderbuch fand am 26.09.2015 am Tierheim Lette der diesjährige Herbstspaziergang für Zwei- und Vierbeiner statt. Auch beim Spaziergang waren die Tierschützer wieder einmal sehr positiv darüber überrascht, wie viele Hundebesitzer sich mit ihren Vierbeinern auf den Weg machten. Bei so vielen Teilnehmern wurde es auf der ca. 7 km langen Strecke auch nicht langweilig - es gab ja genug Themen, die beredet werden konnten.

Weiterlesen und Fotostrecke ansehen: Herbstspaziergang 2015
11.09.2015Herbstspaziergang am 26.09.2015


Der diesjährige Herbstspaziergang für unsere Hundefreunde findet bald statt. Bitte merkt euch diesen Termin vor!

Wo: Am Tierheim in Lette
Wann: Treffen um 13.30 Uhr
Dauer des Spaziergangs: ca. 1 Stunde


Was ist sonst noch an diesem Tag an Tierheim los?
Für das leibliche Wohl ist mit Kaffee und Kuchen und Getränken nach dem Spaziergang ist selbstverständlich gesorgt. Und natürlich findet unser beliebter Kreativmarkt statt, an dem ihr in aller Ruhe stöbern und unsere mit Baldrian gefüllten Mollymäuse für Katzen, Ü-Eier, Kuschelkissen, Windlichter, gravierte Trinkgläser und vieles andere Kreative erwerben könnt.

Wir freuen uns auf ganz viele zwei- und vierbeinige Teilnehmer, gutes Wetter und viel Spaß!
07.09.2015"Mein Dülmen" sammelt Spenden für unser Tierheim


Regina Kaute übergab am gestrigen Nachmittag eine Kiste voller Mollymäuse (gefüllt mit Baldrian) und einige umhäkelte Ü-Eier für Katzen an Kay Volle von der App "Mein Dülmen". Kay Volle wird am kommenden Sonntag (13.09.2015) in der Dülmener Innenstadt am Stand von "HairDrive" nicht nur für Fragen zu den Vorzügen der App "Mein Dülmen" zur Verfügung stehen, sondern er wird dort auch für unseren Tierschutzverein Mollymäuse und Ü-Eier verkaufen und Wollspenden (besonders gerne Sockenwolle) einsammeln.

Wer also unseren Tierschutzverein ganz besonders für die Tierweihnacht (besonders Sockenwolle wird für die fleißigen Strickerinnen gesucht) unterstützen möchte, kann gerne am kommenden Sonntag Wolle oder auch das Innere der Überraschungseier zum Stand von "HairDrive" bringen. Die Erlöse und die Spenden werden von Kay Volle zu 100% ins Tierheim gebracht. Natürlich freuen sich die Stubentiger tierisch über unsere mit Baldrian gefüllten Mollymäuse. Die Mollymäuse können direkt am Stand erworben werden.

Wir bedanken uns jetzt schon herzlich für das Engagement von Kay Volle und sagen natürlich auch jetzt schon - im Namen unserer Tiere - allen Spendern von Wolle und Ü-Eiern ganz herzlichen Dank!
03.09.2015Wir sind am 06.09.2015 wieder bei "Tiere suchen ein Zuhause"


Unser Tierheim Lette im WDR

Wenn einer eine Reise macht...
...dann ist das Auto vollgepackt. Wenn aber das Tierheim mit vier Hunden, zwei Katzen und sieben Betreuern zu Filmaufnahmen für die Sendung "Tiere suchen ein Zuhause" nach Köln fährt, kommt jede Menge Gepäck zusammen. Aber der Aufwand lohnt sich immer, denn die Sendung "Tiere suchen ein Zuhause" beschert dem Tierheim bislang immer einen sehr großen Zulauf an potentiellen neuen Tierbesitzern!
Die tierischen Schützlinge zeigten sich vor der Kamera von ihrer Schokoladenseite. Die Sendung wird am Sonntag, 06.09.2015, im WDR um 18.15 Uhr ausgestrahlt. Die Tierschützer hoffen nun, dass auf diesem Weg die Tiere ein neues Zuhause finden.
02.09.2015Wir sagen "Danke schön!"
+++ WIR SAGEN DANKE SCHÖN!!! +++

Wir und vor allem unsere Hunde freuen sich tierisch über ein gut erhaltenes Fahrrad, das Sascha Hanning von "Zweirad Hanning" in Nottuln unserem Tierschutzverein spendete.

Dem Bewegungsdrang größerer Hunde oder Jagdhunde ist mit einem Spaziergang allein nicht immer nachzukommen, daher freuen wir und natürlich sehr, dass unsere Hunde nun - natürlich mit fachkundiger Begleitung - am Rad mal so richtig powern und ausgiebig rennen können.

DANKE für die tolle Spende!

(Foto: Sandra Kassenböhmer und Sascha Hanning)
21.08.2015Wir wollen einen Woll-Stammtisch gründen


Liebe strick- und häkelwütige Tierfreundin und natürlich auch Tierfreund,
wir sind im Tierheim eine kleine Gruppe von wollbegeisterten Tierfreundinnen, die in der Freizeit Mollymäuse, Mützen, Socken, Handwärmer, etc für unsere Veranstaltungen häkeln und stricken. Wir haben uns nun entschlossen, einen Woll-Stammtisch ins Leben zu rufen, der sich regelmäßig einmal im Monat trifft. Hier können wir Klönschnack bei Kaffee und Keksen halten, über Handarbeiten und natürlich über unsere Tiere sprechen.

Wenn du auch gerne dabei sein möchtest, dann schreib doch eine E-Mail an
presse@tsv-coesfeld-duelmen.de und melde dich dazu an. Wir würden uns über Unterstützung freuen.
Unser Woll-Stammtisch trifft sich zum ersten Mal am

19. September um 14 Uhr im Tierheim.


Aber auch, wenn du nicht häkeln oder stricken kannst, kannst du uns helfen. Wir freuen uns über jede Spende an Sockenwolle (und natürlich auch andere Wolle), damit wir zu unseren Veranstaltungen eine tolle Auswahl an schönen Dingen, wie z. B. handgestrickte Socken und Mützen und unsere beliebten Mollymäuse haben, die du dann natürlich für den guten Zweck, der unseren Tieren zu Gute kommt, erwerben kannst. Deine Wollspende kannst du zu den normalen Öffnungszeiten im Tierheim abgeben oder auch gerne per Post an uns schicken.
Wir bedanken uns vorab schon mal ganz herzlich und freuen uns über Spenden und/oder Teilnehmer/innen!
15.08.2015Verein(t) "im Regen" in Coesfeld


v.l.n.r.: Birgit Roesmann, Hedwig Sicking, Elke Kühn, Jürgen Hille


Der vergangene Sonntag stand zwar im Zeichen von Dauerregen, aber der "Tag der Vereine" war trotzdem relativ gut besucht, so dass die Veranstaltung zum Glück nicht ins sprichwörtliche Wasser fiel. An unserem Stand haben wir viele gute Gespräche geführt, Informationsmaterial verteilt, Kinder freuten sich über kleine Geschenke und die Hunde über Leckereien. Wir und auch unsere Besucher hatten trotz des Wetters unseren Spaß!
15.08.2015MdB Ulrich Hampel besucht unser Tierheim


v.l.n.r.: Ulrich Hampel (MdB), Geschäftsführerin Sandra Kassenböhmer,
Beisitzerin Sarah Bosse, 1. Vorsitzende Regina Kaute


Am gestrigen Freitag besuchte Ulrich Hampel (MdB) unser Tierheim. Bei einer Führung durch alle Bereiche unseres Tierheims konnte sich Ulli Hampel einen kleinen Eindruck über die dort untergebrachten Tiere, die anfallenden Arbeiten und die damit zusammen hängenden Problematiken verschaffen.

In einer anschließenden Gesprächsrunde bei Kaffee und Keksen haben wir mit ihm über unser derzeit größtes Problem - die verwilderten Hauskatzen - gesprochen. Er hat uns versprochen uns gerade bei diesem Problem zu unterstützen.

Zusätzlich wird Ulli Hampel im nächsten Jahr ein Praktikum in unserem Tierheim ableisten, was uns natürlich sehr freut. Denn nur, wer direkt an der Basis arbeitet, kann die Probleme erkennen.

Eine sehr große Freude hat Ulli Hampel uns gestern gemacht, denn er brachte einen großen Scheck in Höhe von 1.000 Euro mit. Somit können wir tatsächlich noch in diesem Sommer mit dem Bau des Zauns vor dem Kleintieraußengehege beginnen! DANKE ULLI!
09.08.2015Coesfelder Vereine stellen sich vor
Wir sind auch dabei!
Auszug aus dem Flyer: "Am ersten Sonntag nach den Sommerferien kann man erleben, welche Vielfalt das Coesfelder Vereinsleben zu bieten hat. Erklärtes Ziel fast aller Teilnehmer: Aktiv auf potentiellen Nachwuchs zugehen. Denn: Auch wenn das Ehrenamt in Coesfeld groß geschrieben wird, sehen viele die Gewinnung von Nachwuchs als eine der zentralen Herausforderungen. Die verschiedenen Vereine geben selbst entwickelten Infoständen Einblicke in ihre Aktivitäten, informieren über ihre Ziele und Aufgaben. Möglichkeiten zu schnuppern und zu probieren gibt es zahlreiche." ...
02.08.2015Generalsekretär der NRW-SPD, André Stinka, besucht unser Tierheim


v.l.n.r.: Vorstandsmitglied Sarah Bosse (li), Geschäftsführerin Sandra Kassenböhmer und Generalsekretär der NRW-SPD André Stinka


Auf Einladung des Tierschutzvereins Coesfeld, Dülmen und Umgebung e.V. besuchte nun der Generalsekretär der NRW-SPD, André Stinka, das Tierheim in Lette. Die Tierschützer nutzten den "direkten Draht" nach Düsseldorf, um der Landesregierung in aller Deutlichkeit das Problem der stetig ansteigenden Katzenpopulationen vor Augen zu halten, mit dem der Tierschutzverein weitestgehend allein gelassen wird. Durch die Nivellierung des NRW-Jagdgesetztes, nach dem keine freilaufenden Katzen mehr geschossen werden dürfen - was die Tierschützer grundsätzlich befürworten - befürchten sie eine Verschärfung der Situation und sehen die Landesregierung in der Pflicht, die Verantwortlichen vor Ort bei der Lösung des Problems zu unterstützen.

"Die Zahl der im Tierheim aufgenommenen Katzen steigt von Jahr zu Jahr an", so Sandra Kassenböhmer vom TSV. "Im letzten Jahr waren es 343. Keine Katze verlässt das Tierheim unkastriert. Die Kosten sind enorm und ohne Hilfe nicht mehr zu stemmen. Wenn man bedenkt, dass im letzten Jahr im Kreis Coesfeld 650 Katzen geschossen worden sind - und das ist nur die offizielle Zahl - kann man eine ungefähre Vorstellung davon bekommen, was da auf uns zukommen kann."

Die Vorstandsmitglieder des TSV gaben André Stinka ihre Idee mit auf den Weg, in einem Pilotprojekt flächendeckende Katzen-Kastrationsaktionen in den Außenbereichen durchzuführen. Dies könne aber nur mit finanzieller Unterstützung zum Beispiel durch das Land NRW gelingen.

André Stinka - selbst aus Dülmen stammend und ein großer Tierfreund - sieht den Ernst der Lage und unterstützt den TSV in seiner Idee. Er versprach, das Anliegen an entsprechender Stelle im Umweltministerium vorzutragen und sich dafür stark zu machen.
25.07.2015Interview mit Radio Kiepenkerl am 17.07.2015 zur Spendenaktion "Hundezaun"

Jetzt mit PAYPAL oder natürlich auch direkt vor Ort im Tierheim spenden:
23.07.2015"Peter Parker" war Gast in unserem Tierheim


Vorstandsmitglied Sarah Bosse hat keine Scheu vor "Peter Parker". (Foto rechts: A. Schlüter)


Artikel Stadtanzeiger vom 22.07.2015
Ein haariger Gast

In einer Haribodose wurde am Samstagnachmittag wohl einer der ungewöhnlichsten Gäste im Tierheim in Lette abgegeben. Peter Parker ist eine Mexikanische Rotknievogelspinne - und die hat die Mitarbeiter ganz schön in Aufregung versetzt.

Eigentlich ist das Tierheim nicht der richtige Ort, um Wildtiere und exotische Tiere abzugeben. Die Polizei hatte die Spinne in Osterwick aufgegriffen und zum Tierheim gebracht. Nun galt es, dem durchaus etwas gruseligen Fund ein passendes Domizil zu verschaffen. Isabelle Heid und Maike Kaute haben sich schließlich ein Herz gefasst und "Peter Parker", wie die Spinne kurzerhand getauft wurde, aus der Dose in das provisorische Terrarium bugsiert. "Da hat man die Mädels schon kreischen hören, als die Spinne losgekrochen ist", erinnert sich Regina Kaute. Sie selbst hat die Szene lieber aus sicherer Ferne beobachtet.
Wobei "Peter Parker" gar nicht mal so giftig sein dürfte. "Es wird schon brennen, wenn man gebissen wird. Ansonsten fühlt es sich eher wie ein Wespenstich an", hat sich Isabelle Heid schlau gemacht.

Fraglich war zunächst auch, was "Peter Parker" überhaupt frisst. "Wir haben schon überlegt, auf den Feldern Grillen zu sammeln", so Regina Kaute. Nötig war das dann allerdings doch nicht, ein paar Fliegen taten es dann auch. Überhaupt hätte die Spinne aber auch ein paar Tage ohne Futter auskommen können, wie den Tierschützern von den Experten der Unteren Landschaftsbehörde versichert wurde. Diese nämlich kümmert sich um das weitere Schicksal der Vogelspinne. Am Montag wurde diese abgeholt und in das Artenschutzzentrum nach Metelen gebracht.

"Solche Sachen passieren natürlich immer am Wochenende", schmunzelt Regina Kaute. Letztlich sind die Tierfreunde der ungewohnten Situation aber souverän Herr geworden, "Peter Parker" hat sich in seinem Übergangsheim sichtlich wohl gefühlt. Und trotzdem überwiegte dann doch die Erleichterung, als die Spinne in fachkundige Obhut übergeben werden konnte.

Regina Kaute kann sich nicht erinnern, dass zuvor schon einmal eine Spinne im Tierheim abgegeben worden ist. Seltene Fundtiere gab es aber sehr wohl. So wurde einmal eine Grüne Meerkatze vor der Tür abgelegt, ein schwarzer Schwan hat auf einem benachbarten Teich ein neues Zuhause gefunden.

Einen Tipp hat Regina Kaute noch für aufmerksame Tierfreunde, die auf Wildtiere oder exotische Tiere aufmerksam werden. "Man sollte sich am besten an den NABU (http://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/artenschutz/01946.html) wenden, dort gibt es eine gute Übersicht, wer für welches Fundtier zuständig ist", rät sie.
11.07.2015Spendenaktion Hundezaun im Innenhof

Wir brauchen Ihre Hilfe!
In unserem Innenhof soll der Bereich der Kleintiere von den Hunden mit einem Zaun abgetrennt werden, damit wir den Kleintieren mehr Licht und vor allem Luftzirkulation gewähren können. Bei Außentemperaturen von 30 Grad hat sich in den Außengehegen ein Hitzestau von mehr als 40 Grad entwickelt (bei höheren Temperaturen wird es natürlich noch heißer) und wir haben unsere Tiere in die Innenräume geholt. Deswegen soll 1,80 m hoher Zaun vor den Kleintiergehegen errichtet werden, damit wir die schwarzen Plastikwände entfernen und auch damit die Hunde nicht bis an die Gehege der Kleintiere kommen können.

Wir benötigen 1.500 Euro für den Zaun
und bitten unsere Tierfreunde um Unterstützung.

Wir haben einen Paypal-Spendenbutton eingerichtet und werden regelmäßig unser Spendenbarometer aktualisieren. Sie können ganz einfach durch einen Klick auf den -Button unten und natürlich auch direkt vor Ort im Tierheim spenden.
Wir bedanken uns ganz herzlich für Ihre Spende!

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10.07.2015Tierheimkalender 2016

Der Jahreswechsel ist zwar noch weit, aber die Vorbereitungen für unseren Tierheim-Kalender für das Jahr 2016 sind schon im vollen Gange. Die Kätzchen Huibuh und Bounty sowie Dackeldame Giuseppina zeigten Modelqualitäten im Fotostudio von Robert Vogel. Der Kalender wird ab Oktober wieder in unserem Tierheim erhältlich sein.
09.07.2015Zweite Jugendgruppe
Wir freuen uns, dass wir nun mit der Dipl.-Pädagogin Susanne Reich eine Jugendgruppenleiterin gefunden haben und nun eine zweite Jugendgruppe eröffnen können. Die zweite Jugendgruppe wird sich immer am dritten Sonntag von 10 - 13 Uhr im Tierheim treffen. Die Kinder auf der Warteliste werden dazu noch extra informiert und eingeladen.
Weiterlesen und Termine Jugendgruppen ansehen
02.07.2015Kitten mit riesigem Hunger: Spendenaufruf für Baby-Katzenfutter
Süß, niedlich, klein und tollpatschig - und alle haben riesigen Hunger! Wir haben so viele Katzenkinder in unserer Obhut und täglich kommen zurzeit neue Katzen dazu. Um die zahlreichen hungrigen Mäuler altersgerecht stopfen zu können, benötigen wir dringend

Katzenkinderfutter/Juniorfutter
(Feuchtfutter/Dose)


Auch über Kitten-Trockenfutter würden wir uns sehr freuen. Auch wenn wir insgesamt sehr viel Katzenfeuchtfutter benötigen, freuen uns über JEDE Spende - ob groß ob klein. Sie finden es in jedem Tierfutterhandel oder guten Supermarkt.

Wir bitten um Verständnis, dass unsere Katzenkinder, die in der Quarantänestation untergebracht sind, leider nicht besucht werden können. Sobald die Katzenkinder zur Vermittlung frei sind, werden wir sie auf der Katzenvermittlungsseite präsentieren.
02.07.2015Was tun mit verwilderten Hauskatzen?

Was tun mit verwilderten Hauskatzen?
Tierschutzverein Coesfeld, Dülmen u.U. e.V. bittet um Zusammenarbeit


Gesetzliche Grauzonen stellen Menschen immer wieder vor Probleme. Mit einer solchen haben sich nun Tierschutzvereine und deren Heime sowie die Ordnungsämter der Kommunen auseinanderzusetzen. Es geht um verwilderte Katzen.

Nach der Novellierung des Jagdgesetzes ist es Jägern neuerdings verboten, in ihrem Revier wildernde Katzen zu erschießen. Die Waidmänner möchten nun am liebsten dazu übergehen, diese unliebsamen Mitbewohner einzufangen und bei den Tierheimen oder gar bei den Ordnungsämtern abzugeben. Doch beide winken ab. Die Kommunen sind ausschließlich zuständig für zwei Gruppen von Tieren, nämlich zum einen für solche, bei deren die Auffinde-Situation eindeutig klar ist, dass sie ausgesetzt wurden (z.B. Katzen in einem Karton) und so unzweifelhaft erkennbar ist, dass der Besitzer sie nicht zurückhaben will. Und zum anderen für Fundtiere, also solche, die dem Besitzer abhanden gekommen sind und die dieser sucht und vermisst. Letztere sind also nicht herrenlos, sondern nur temporär nicht in Obhut ihres Besitzers.

Sofern die Kommune nicht über eigene Unterbringungsmöglichkeiten verfügt, kooperiert sie mit dem Tierheim, das sich dann um ausgesetzte Tiere sowie Fundtiere kümmert. Bei der Rückführung der Tiere an ihren Besitzer hat dieser die Kosten für die Unterbringung des Tieres im Heim zu tragen. Für alle anderen o.g. Tiere übernimmt diese Kosten die Kommune. Obwohl beim Auffinden eines Tieres nicht immer eindeutig festgestellt werden kann, ob ein Tier entlaufen oder herrenlos ist, tragen die Kommunen im Zweifelsfall mitunter die Kosten für die Unterbringung.

Ohne Zweifel nicht zuständig sind Kommunen - und Tierheime - für Wildtiere. Sie fallen in die Zuständigkeit des Jagdpächters. Gesunde, nicht jagdbare Tiere dürfen im Übrigen der Natur nicht entnommen werden, das würde die Straftat der Wilderei erfüllen. Ist ein solches Tier verletzt, dann darf es zur Behandlung mitgenommen werden - z.B. ein unterernährter Igel im Winter oder ein verletzter Greifvogel - muss aber nach seiner Genesung wieder in sein Revier entlassen werden. Was aber ist nun mit verwilderten Katzen? Meist handelt es sich um verwilderte ehemalige Hofkatzen, für die sich der Landwirt nicht zuständig fühlte. Sie sind demnach herrenlos, also niemandes Eigentum, und haben sich in ihrem Verhalten den Wildkatzen angeglichen (nicht zu verwechseln mit Freigängerkatzen!). Verwilderte Hauskatzen sind sehr menschenscheu und lassen sich nicht zähmen.

Und da kommen wir zu der eingangs erwähnten Grauzone. Denn was ist zu tun, wenn einem Jäger ein solches Tier in die Lebendfalle geht? Das Töten des Tieres ist strafbar. Das Gesetz schlägt hier keine Lösung vor. Da es sich um kein Fundtier handelt, sind die Kommunen nicht zuständig. Auch könnten die Tierheime verwilderte Katzen nicht dauerhaft festsetzen. Es wäre Tierquälerei. Theoretisch müsste der Jäger das Tier an Ort und Stelle wieder freilassen.

Doch damit ist der unkontrollierten Vermehrung der verwilderten Katzen nicht beizukommen. Und diese stellt ohne Zweifel ein großes Problem dar. Abhilfe schaffen könnten hier Kastrationsprogramme in Kooperation von Jägern, Landwirten und Tierschutzvereinen. In solchen Fällen ist es gesetzlich erlaubt, die Tiere kurzfristig der Natur zu entnehmen, um sie nach der Kastration unmittelbar wieder in ihr Revier zu entlassen. Der Tierschutzverein Coesfeld, Dülmen und Umgebung e.V. arbeitet an einem Konzept zur Kastration verwilderter Hauskatzen und bittet kooperationsbereite Jäger und Landwirte in den oben beschriebenen Fällen um Kontaktaufnahme unter folgender E-Mail-Adresse: info@tsv-coesfeld-duelmen.de

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Anstehende Termine

Am 20.02.2016 trifft sich wieder unser Wollstammtisch um 13 Uhr im Tierheim.
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Am 27.02.2016 trifft sich wieder unsere Jugendgruppe von 9.00 bis 12.00 Uhr. Weiterlesen

Wir sind dabei: Ausstrahlung von "Tiere suchen ein Zuhause" am 17.04.2016 im WDR um 18 Uhr

Unser diesjähriges Sommerfest findet am Sonntag, 19.06.2016, statt. Weitere Informationen dazu folgen ...

Unser diesjähriger Herbstspaziergang findet am Samstag, 24.09.2016, statt. Weitere Informationen dazu folgen ...

Unsere diesjährige Tierweihnacht findet am 4. Adventssonntag, 18.12.2016, statt. Weitere Informationen dazu folgen ...

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Kontakt / Öffnungszeiten

Tierschutzverein Coesfeld,
Dülmen und Umgebung e.V.
Tierheim Lette
Tierpension

Stripperhook 51a
48653 Coesfeld-Lette

Telefon: 02546 7060
Telefax: 02546 1575
E-Mail:
info@tsv-coesfeld-duelmen.de

Kartenzahlung nicht möglich

Sommer-Öffnungszeiten:

Mo + Di 13.00 - 16.30 Uhr
Do 14.00 - 16.30 Uhr
Fr - So 14.00 - 17.30 Uhr
,
mittwochs für Besucher geschlossen
(Letzter Sonntag im März - letzter Sonntag im Oktober)

Winter-Öffnungszeiten:
täglich von 13 - 16 Uhr, mittwochs für Besucher geschlossen
(Letzter Sonntag im Oktober - letzter Sonntag im März)


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